Aktuelles

April 2015

Neue Dienstleistung: Professionelle Dokumentationen mit MS-VISIO

Visuelle Diagramme verleihen jeder Präsentation einen professionellen Eindruck. Aber natürlich kann nicht jeder ein Fachmann auf jedem Gebiet sein. Konzentrieren sie sich auf ihr Kerngeschäft und nutzen sie den professionellen Dokumentationsservice für die Erstellung ihrer MS-VISIO Präsentationen von Borchardt Consulting mit der Sie ihre Kunden beeindrucken werden. Wir schenken Ihnen die Zeit, um sich auf ihr Fachgebiet zu konzentrieren und leisten für Sie die Grundarbeit für ihre professionellen Dokumentationen. Kontaktieren Sie uns für weitere Details.

September 2008

Vorsicht beim Einsatz von Bildmaterial für Ihre Webseite

Fallstricke im Internet (Teil 1/3)

Der Einsatz von Bildern in Webseiten kann leicht zu einer Falle werden, die in einer unter Umständen teuren Abmahnung endet, auch dann, wenn Sie ganz sicher sind nicht vorsätzlich Copyright - geschütztes Material verwendet zu haben.

So könnten Sie z.B. ein Bild aus einem kostenlosen Template in Ihrer Seite verwendet haben, aber wer garantiert Ihnen das dieses Bildmaterial rechtlich einwandfrei ist? Und das der Anbieter des Templates auch tatsächlich die entsprechenden Rechte für dieses Bild hatte? Niemand - und dies hat zur Folge, dass Sie u.U. eine Abmahnung erhalten können, wenn dieses Bild ohne Genehmigung in diesem Template verwendet wurde. Auch Unwissenheit oder guter Glauben wird Ihnen nichts nützen. Natürlich könnten Sie den Anbieter des Templates in Regress nehmen, aber vielleicht wissen Sie gar nicht mehr, wo Sie dieses Template bezogen haben, oder der Anbieter sitzt im Ausland...

Eine weitere Falle können auch kostenlose Bilddatenbanken darstellen. Was, wenn ein Bild so erfolgreich ist, das der Eigentümer auf die Idee kommt, dieses zukünftig kommerziell zu vermarkten? Und in ein paar Jahren flattert Ihnen dann eine Abmahnung für genau dieses Bild ins Haus - können Sie noch nachweisen, dass Sie dieses Bild damals rechtlich einwandfrei heruntergeladen haben ?

All dies bedeutet nicht zwingend, dass derjenige, der Ihnen eine Abmahnung zukommen lässt im Recht ist und sich gerichtlich durchsetzen würde - es bedeutet aber auf jeden Fall Ärger.
Ärger, denn man im Vorfeld vermeiden sollte.

Wird schon keiner merken? Im Gegenteil: professionelle Bildagenturen haben kleine Suchprogramme im Einsatz, die das Web gezielt scannen, um Bilder aufzuspüren, für die der Seitenbetreiber eventuell keine Rechte hat.

Zögern Sie also nicht und nehmen Sie alle Webseiten, die Ihnen gehören oder die Sie im Auftrag von Kunden erstellt haben, genau unter die Lupe. Im Zweifel ersetzen Sie Bilder, über deren Herkunft Sie im Zweifel sind, durch rechtlich einwandfreies Material.

Hier kommen z.B. Kauf-CDs in Frage oder Bilder, die Sie über entsprechende Anbieter gekauft haben, idealerweise mit Rechnung/Lizenzierungstext. Es gibt im Netz auch Bildplattformen, die Bilder zu sehr günstigen Konditionen anbieten.

Wegen der Wichtigkeit dieses Themas ergänzen wir Teil 1 unserer Serie im Oktober noch um einen zusätzlichen Beitrag, der Ihnen zeigt, dass Sie auch dann noch nicht sicher sind, wenn Ihre aktuelle Webseite von Ihnen geprüft wurde und alle eventuell unsicheren Bilder von der Seite entfernt worden sind.



August 2008

Fallstricke im Internet - eine Einführung

Unsere neue Serie über mögliche Bedrohungen und Risiken möchte Sie über mögliche Gefahren bei der Nutzung des Internets aufklären.

Bei der Nutzung des Internets, sei es als "einfacher" Besucher, oder sei es als Anbieter, z.B. einer eigenen Webpräsenz oder eines eShop - Angebots lauern Gefahren, die für den Anwender nicht immer erkennbar sind oder über die er nur bei intensiver Nutzung zusätzlicher Quellen erfahren könnte. Letzteres dürfte aber für die meisten oft nur schwer möglich sein, da man ja meist schon durch die eigenen Kernaufgaben ausgelastet ist.

Unsere neue Serie möchte Ihnen daher einige Informationen sowohl für den Anbieter von Webangeboten als auch für den passiven Nutzer von Webangeboten zur Verfügung stellen, um Sie zumindest auf einige Risiken und wie Sie diese abwenden können hinzuweisen.

Teil 1...

...unserer Serie wird Ihnen Informationen über mögliche Risiken und Probleme beim Einsatz von Bildmaterial für Ihr Webangebot bieten und Ihnen z.B. erklären, warum Ihre "alte" Webseite auch noch nach Jahren von Interessierten abgerufen werden kann, obwohl Ihre jetzige Seite sich längst mit neuen Inhalten präsentiert. Auch werden Sie etwas über kleine Computerprogramme erfahren,
die Ihre Webseite ganz gezielt scannen, obwohl Sie Ihnen doch eigentlich den Zutritt verwehren.

Teil 2 ...

...informiert Sie über rechtliche Hinweise bezüglich Impressum oder etwa beim Einsatz von Hilfsmitteln wie Google Analytics, die Sie unbedingt beachten sollten, wenn Sie nicht in die Abmahnfalle laufen möchten.

Teil 3 ...

...wird sich mit Gefahren beschäftigen, die auf den Besucher von Webangeboten lauern. Sie werden etwas über Javascript Exploits erfahren oder welche wichtigen Grundregeln man beim Einsatz von Routern unbedingt beachten sollte.

Unsere Serie erscheint monatlich neu auf Borchardt-Consulting.de und startet mit Teil 1 im September. Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch.



März 2007

CI - CD, benötige ich jetzt noch ein Abspielgerät mehr?

Kapitel I (Teil 3/4)

Nein heute geht es nicht um die rasante Entwicklung in der Technik.

Daher zunächst, was ist CI eigentlich?

CI = Corporate Identity oder auch Unternehmensidentität genannt. Der Sinn hinter CI ist im Prinzip, die Persönlichkeit des Unternehmens klar und einheitlich extern transportieren zu können.

Dies ist nicht nur gekennzeichnet durch die visuelle Wahrnehmen, sondern vor allem auch die Philosophie der Unternehmung.

Zeitweise wird für solch grundlegende Dinge, wie Farb- und Logoentwicklung sich so wenig Zeit genommen, dass dies in Folge zu existenziellen Problemen führen kann.

In unserer medialen Welt kommt es nicht selten vor, dass angefangen von Farben eines Logos bis hin zur Abkürzung der Firmierung, Unternehmen sich gern darum streiten wer war zu erst auf dem Markt und wer darf demnach auch Logo und eine beispielsweise übereinstimmende Abkürzung weiterhin benutzen. Diese Fälle sind bei Rechtsanwälten recht beliebt geworden, denn es winken hohe Streitwerte und auch Prestige.

Es wird bei der CI in drei Bereiche unterschieden:

CC – Corporate Communication

  • Hiermit ist ganz klar erkennbar die Kommunikation des Unternehmens gemeint.
  • Extern wie Intern natürlich. Mit Extern ist der Bereich der Werbemaßnahmen, wie aber auch der allgemeinen Öffentlichkeitsarbeit zu verstehen.
  • Intern hingegen sind beispielsweise Mitarbeitermemos.

CD – Corporate Design

  • Hierunter sind Bilder wie, Arbeitskleidung, Formulare und Briefpapier zu verstehen. Um auch hier beispielsweise im Webbereich zu bleiben sind auch mp3-Dateien oder Jingles zu bedenken.

CB – Corporate Behaviour

  • Dies ist quasi auch ein Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, denn das CB legt fest, wie mit Geschäftspartnern und den Mitarbeitern kommuniziert werden soll.
  • Jedoch wird hier eine weitere häufige Problematik deutlich, Theorie und Praxis.
  • Im Alltag sind die drei zuvor genannten Bereich nicht immer von einander zu trennen, da sich leicht Überscheidungen ergeben.

Und im nächsten Teil, zeigt Ihnen die Borchardt-Consulting unter zur Hilfenahme von Bildern, wie Sie sich entsprechend dem CI noch schöner und klarer im Markt aufstellen können. (Newsteam-Autor: S.M.)




März 2007

Spam - Fleisch, Abfall oder Datenmüll

Kapitel I (Teil 2/4)

Nachdem nun die Borchardt - Consulting die Begrifflichkeit geklärt hat, stellt sich die Frage der Handhabung bzw.- Problemlösung.

Doch Spam ist nicht gleich Spam, dies haben sicher schon einige im täglichen Geschäftsablauf qualvoll feststellen müssen. Oft sind nämlich auch wichtige Nachrichten zwischen dem Datenmüll zu finden. Grund hierfür ist in den meisten Fällen ein bei E-Mail Anbietern zur Verfügung stehender Nachrichtenfilter.

Textmusteranalysen, Globale Antispam-Listen Sortierung und Briefkopf-Analysen sind nur drei mögliche Filtersysteme die häufig verwandt werden und somit wie alle automatisierten Tätigkeitsfelder auch zu Problemen führen können.

Namhafte E-Mail- und Softwareanbieter versprechen zwar durch die Anwendung Ihrer Lösungen eine nahezu 100 %ige Trennung von Spam und regulären elektronischen Nachrichten, jedoch gilt auch hier das Prinzip von „Trial and Error“.

Niemand kann hier die Spamentwicklungen schon vor dem Erscheinen im World Wide Web erraten, somit muss ein Nutzer solcher Technologien auch dies immer prüfen.

Die Borchardt - Consulting empfiehlt daher, verwenden Sie entsprechende Technologien, welche in Praxistests für gut und zur Anwendung empfohlen wurden. Dies lässt sich durch eine Websuche mit den Stichwörtern „Spamfilter“ oder auch „Tools gegen Spam“ kurzfristig nachschlagen.

Im Teil 3/4 erklärt Ihnen die Borchardt - Consulting wie Sie auch im Web Ihr CI bei E-Mail verfeinern können. (Newsteam-Autor: S.M.)

  • Natürlich in gewohnter Form
  • Prägnant, klar und in höchster Qualität

Ihr Borchardt - Consulting Newsteam


Februar 2007

E-Mails im Geschäftsleben,
die Borchardt - Consulting fokussiert die Fakten!


Täglich werden die Letter der Tastatur von weich bis hart angeschlagen, jedoch achten allzu oft nur wenige auf die Form und Folgen Ihres Gesamtbildes.

Wie sieht es aus, wenn das CI (Corporate Identity) nicht beachtet wird. Auch stellt sich häufig die Frage nach dem Verhalten mit Spam und was am Besten nicht per elektronischer Briefpost versand werden sollte. Diese und weitere Themen werden hier bei Borchardt-Consulting veröffentlicht werden.

Gern behandeln wir auch Themen die Sie interessieren und die Ihnen wichtig sind.

Hierzu senden Sie uns einfach eine kurze E-Mail und wir werden umgehend uns Ihrer Problematik annehmen.


Februar 2007

Spam - Fleisch, Abfall oder Datenmüll

Kapitel I (Teil 1/4)

Spam, im Sinne von massenhaftem Versand von elektronischen Nachrichten.

Übersetzt =

  • Send Phenonemal Amounts of E-Mail oder
  • Send Personally Annoying E-Mails

Seitdem es das WWW (World Wide Web) gibt, ist uns SPAM nicht mehr nur als Lebensmittel bekannt. Die Bedeutung hat zugenommen und ist zu einer Last geworden. Täglich werden Milliarden E-Mail-Accounts (Benutzerkonten) von unzähligen Spam-Mails fast überflutet, so dass es oft sogar zu einer Kostenstelle führen müsste, weil in Unternehmen immer mehr Zeit mit der Durchsicht der Spam-Mails verbracht werden muss.

Oft kommt es nämlich auch vor, dass bedingt durch automatisierte E-Mailkonten und entsprechende Programme auch wichtige Nachrichten im Müll untergehen.

Sicherlich sind weit über 90 Prozent aller Spam-Mails nur der Entsorgung würdig und dennoch muss die Aufmerksamkeit jeden Betreff kurz erfassen um zu selektieren. Dieser Vorgang ist vergleichbar mit Querlesen von Texten.

Übrigens gilt der Begriff nicht nur für E-Mails, sondern wird auch für den Datenmüll, der auf den Festplatten dieser Welt ruht.

Im nächsten Teil erklärt Ihnen die Borchardt - Consulting, wie auch Sie der Spamflut Herr werden können. (Newsteam-Autor: S.M.)

  • Natürlich in gewohnter Form.
  • Prägnant, klar und in höchster Qualität.

Ihr Borchardt - Consulting Newsteam


Januar 2007

E-Mails sind en vogue

Doch wie kann man die Verwaltung von E-Mails lösen?

Relevante Emails gehören in Archive, sei es in den klassischen Leitz-Ordner oder in Email-Archive oder noch besser gleich zur richtigen elektronischen Akte hinzu sortiert.

Doch so einfach ist das Thema leider nicht: Durch das einfache Verteilen (CC- und BCC-Empfänger) von E-Mails laufen wir Gefahr zahlreiche redundante Informationen speichern zu müssen. Durch kryptische Betreffzeilen enden auch wichtige E-Mails im Spam-Verzeichnis. Noch dazu lassen bestimmte Anhänge die Postfächer platzen oder lassen diese aufgrund von Space-Restriktionen (meist nur bis max. 3-5 MB große Anhänge bei externen E-Mails) erst gar nicht zum Empfänger durch.

Sensible Verteilmechanismen und simple Verschlagwortungen sind also gefragt, nachdem E-Mails ohne schädliche Codes beim Empfänger ankommen und in elektronische Akten gespeichert werden können.

Wieder einmal heißt dies:

Software muss uns automatisiert und optimiert derartige komplexe Prozessabläufe im gesamten Unternehmen lösen.


Januar 2007

GDPdU: Die Uhr läuft!

Seit vier Jahren gelten die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU). Die Finanzverwaltung das Recht, auf steuerrelevante Daten - auch vorangegangener Wirtschaftsjahre - zuzugreifen. Mittlerweile hat das BMF (Bundesministerium der Finanzen) viele der 14.000 Betriebsprüfer in der Anwendung ihrer IDEA Prüfsoftware der AUDICON GmbH geschult. Die ersten elektronischen Betriebsprüfungen laufen bereits.

Die Finanzverwaltung wird ihre Prüfungsrechte ausschöpfen. Die neue Prüfsoftware erlaubt, innerhalb kürzester Zeit große Datenmengen zu analysieren, teils automatisiert mit Hilfe von Prüfmakros. Steuerpflichtige Unternehmen, die das Thema bisher auf die lange Bank geschoben haben, müssen das Versäumte nun schleunigst nachholen und ihre EDV fit für die Anforderungen der GDPdU machen.

Die GDPdU schreiben vor, dass alle originär elektronisch erstellten, steuerrelevanten Daten und Dokumente innerhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungszeitraums von bis zu 10 Jahren und länger in digital auswertbarer Form aufbewahrt werden müssen. Bei einer Betriebsprüfung kann der Steuerprüfer die Art des Datenzugriffs frei wählen: Er kann vor Ort selbst die Daten auswerten, er kann einen Mitarbeiter des Unternehmens die gewünschten Auswertungen erstellen lassen und er kann zusätzlich die Erstellung eines Datenträgers verlangen.


Januar 2007

Digitale Pflichtaufgabe

Das Internet wird für Steuerzahler immer interessanter. Seit Ende 2005 gibt es das Elster Online Portal. In diesem Portal kann man sich registrieren lasen und erhält ein digitales Zertifikat mit dem man seine künftig elektr. Steuererklärungen signieren kann.

Die Steuererklärung auf dem viel genannten Bierdeckel bleibt also leider nur Phantasie.

Dennoch gibt es Vereinfachungen, nämlich ELSTER, die elektr. Steuererklärung mit dem Ziel das Steuersystem und deren Abgabe zu modernisieren.

Wichtig:

Digitale Pflichtaufgabe wird die elektr. Abgabe der Umsatzsteuer-Erklärung . In den kommenden Jahren werden z.B. auch Gewerbesteuer-Erklärungen übers Internet folgen. Für weitere Vereinfachungen, zwar noch in weiter Ferne, aber im Anmarsch, ist auch die digitale Lohnsteuerkarte, geplant für das Jahr 2010.

Mehr über die Consulting-Haftpflicht von Borchardt Consulting , Oldenburg

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